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Stand: 28. Juli 2010

Ein Weg zum Marathon  –  der „Workshop“

„Ein Weg zum Marathon“ richtet sich an jeden Läufer, der mit dem Ziel Marathon liebäugelt, vor allem jedoch an Marathoneinsteiger. Unsere Darstellung erhebt nicht den Anspruch jedem den besten Weg zum Marathonfinish aufzuzeigen. Dazu fehlt der individuell exakte Zuschnitt auf Fähigkeiten und Situation eines bestimmten Läufers, einer Läuferin. Einen solchen „Maßanzug“ vermag kein Buch und keine Internetpräsentation zu schneidern. Was wir vorstellen und detailliert beschreiben ist „Ein Weg zum Marathon“, einer von mehreren möglichen, aber ganz sicher ein bewährter. Millionen Finisher waren auf diese Weise erfolgreich, unter anderem auch Ines und ich selbst.

Wer einstweilen Orientierung sucht, ob 42,195 Kilometer überhaupt machbar sind, wird im ersten Teil „bedient“. Entschlossene, die ihren Trainingsaufbau planen, finden Unterstützung in Teil zwei, Trainingsformen beschreibt Abschnitt drei und so weiter. Im Fokus aller Texte und Überlegungen stehen Freizeitläufer. Menschen mit üblicherweise eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten und durchaus durchschnittlich bis wenig ausgeprägter Ausdauerbegabung. Der Weg zum Marathon wird von „unten“ vorgezeichnet und nicht aus dem elitären Elfenbeinturm des Spitzenläufers gewiesen. Der lebt, trainiert und läuft unter Bedingungen, die sich von deinen unterscheiden, wie eine hochgezüchtete Formel-1-Rennmaschine von einem Kleinwagen. Der Schwerpunkt liegt auf Verhaltensweisen, die Hobbyläufern nutzen und die sie voraussichtlich mit Erfolg in Training und Marathonlauf anwenden können.

Was bedeutet „Workshop“?

Am Ende werden viele hundert Sätze beschreiben, was uns zu diesem Thema wichtig erscheint. Eine solche Arbeit verfasst man nicht in ein paar Wochen, selbst wenn zwei Drittel nur aus dem Gedächtnis nieder zu schreiben sind. Schon das kostet massenhaft Zeit. Vieles ist zu überprüfen, Zeichnungen sind zu erstellen, Ergänzungen zu recherchieren. Deshalb werden die Abschnitte nach und nach veröffentlicht, auch wenn das vermutlich bedeutet über Monate eine unbefriedigend unvollständige Version anzubieten. Der Begriff „Workshop“ soll aber auch verdeutlichen, dass reges Feedback der Leserschaft erwünscht ist: Findest du deine Ausgangssituation auf dem Weg zum Marathon nicht wieder? Dir fehlt dieses oder jenes? Fragen bleiben offen oder werden vom Dargelegten gar erst aufgeworfen? Du hast einen Fehler entdeckt? – „Ein Weg zum Marathon“ wird als „lebendes Dokument“ ständigen Veränderungen und Ergänzungen unterworfen sein. Und deshalb die herzliche Bitte um Anregungen und Hinweise. Jedes Fragezeichen in euren Köpfen kann helfen diese Seiten hilfreicher zu gestalten.

Dank an meine Helferschar!

Schon einige Zeit vor der Veröffentlichung wurden und werden die Texte mehr als 100 Testlesern des größten deutschen Läuferforums „laufen-aktuell“ angeboten. Allesamt eint sie der Spaß am Laufen, wenn auch auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Jüngere, Ältere, Erfahrene und solche mit noch nicht allzu hohem Kilometerkonto – ihre Rückmeldungen helfen Fehler und Defizite zu vermeiden. Vielen Dank dafür!

Einen besonderen Dank richte ich an Wolfgang R. Zissler, der die Texte professionell redigiert.

Und so sieht die vorläufige Kapitelplanung aus (Bereits fertig gestellte Teile sind blau hervor gehoben und anklickbar.):

Ein Weg zum Marathon

Abschließend möchte ich ein weiteres Mal um deine Mitarbeit werben: Wir laufen nur scheinbar alle auf dieselbe Weise. Die Natur hat dich mit Eigenschaften versehen, die in genau dieser Zusammenstellung kein zweites Mal existieren. Vererbung schuf eine Läuferin, einen Läufer, der Ausdauer auf seine Weise erwirbt und Bewegung individuell erlebt. Deshalb ist jede Anmerkung wichtig, gleich ob schon 50 Marathonläufe in deinem Laufbuch vermerkt sind, einer oder gar keiner.

Sendet eure Hinweise bitte an udo@pitsch-aktiv.de

Vielen Dank

 

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