Ein Wochenende zur Regeneration: Teil 1, Samstag, 5. Mai

Höhen und Tiefen  -  Welschlauf 2018

Wein aus Österreich - da denken Weintrinker hierzulande an Lagen in Niederösterreich, in der Wachau oder dem Weinviertel. Auch im Burgenland sind große Anbauflächen anzutreffen. Aus der Steiermark schätzen Eingeweihte eher das aus Kürbiskernen gepresste Kernöl, sowie Obst und alles, was man aus Früchten herstellen kann. Dass die Steiermark auch über ausgezeichnete Weinlagen verfügt, ist außerhalb Österreichs kaum bekannt. In der an Slowenien grenzenden südlichen Steiermark gedeiht die Rebsorte Welschriesling. So viel Weinkunde muss sein, denn heute bin ich auf der Strecke des „Welschlaufs“ unterwegs, dessen Name sich von eben jener Rebsorte ableitet.

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Die Halbmarathonmarke liegt bereits hinter mir, und noch immer steckt mir der heute Morgen erlittene Schrecken in allen Gliedern. Das geplante „Marathonduo“, zwei Wochen vor dem „Olympian Race“ in Griechenland und Teil meiner Regeneration, hatte ich mir wahrlich anders vorgestellt. Wollte mit satter Ausdauer in den Beinen die schöne steiermärkische Landschaft und tags drauf die Salzburger City genießen. Stattdessen jähes Entsetzen, als ich heute Morgen aufstand: Beim Auftreten stechende Schmerzen im rechten Sprunggelenk!? Schmerzen, die zwar nach Trainingsläufen der letzten Woche schon kurzzeitig zu spüren waren, jedoch nur schwach und nach ein paar Gehschritten sofort verschwanden. Schmerzen, die nun über Nacht exzessiv aufflammten, obwohl ich am Tag vorher keinen Schritt gelaufen war.

Im Bett verletzt - klingt absurd, ist aber so. In der Nacht muss ich den Fuß irgendwie „komisch“ verdreht haben. Natürlich datiert die eigentliche Ursache des Übels früher und ich meine Zeit und Ort auch ziemlich genau bezeichnen zu können: „Tuscany Crossing“ vor zwei Wochen. Steile Wege abwärts auf (teils) äußerst miserablem Geläuf. In den Tagen danach traten die Beschwerden nicht auf, was nichts heißen will. Der Krug geht eben so lange zum Brunnen, bis er bricht. Und letztes Wochenende trug ich den Krug mehr als 104 km weit und 12 Stunden lang im Kreis herum … Auch nach dieser Folter protestierte das Sprunggelenk nicht. Der lächerlich kurze Trainingshopser daheim, zwei Tage später, war dann offensichtlich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Wieder eine Warnung meines Körpers! Dass ich es so sehe, hat zwei Gründe. Mit dem (gottlob folgenlosen) Vorfall beim Linz Marathon setzten meine „Knochen“ ein erstes mahnendes Ausrufezeichen! Zudem bürdete ich meinem Körper in den vergangenen Wochen über die Maßen mehr auf, als einem gesunden Trainingsaufbau förderlich ist. Obwohl ich mir dieser Tatsache bewusst war, meinte ich keine andere Wahl zu haben. In zwei Wochen will ich 180 km weit laufen und hatte im Winter entscheidende Trainingsausfälle zu beklagen.

Noch auf dem Weg vom geparkten Auto zum Bus, der uns Marathonis vom Ziel zum Start chauffierte, belästigte mich das Stechen im Fuß. Die Hoffnung stirbt wirklich zuletzt! Das erfuhr ich noch nie so hautnah und gemein wie heute Morgen. Ich bestieg diesen Bus, obschon ein Start aussichtslos erschien. Empfing meine Startnummer nach dem Aussteigen, hakte auch sonst alle Vorbereitungen ab, ging ein wenig auf und ab. Der Schmerze lauerte weiter unterschwellig im Fuß, ließ mich aber zumindest gehend in Ruhe.

Schließlich der Start mit - nie wieder möchte ich Ähnliches erleben! - vor Angst pochendem Herzen. Erste, vorsichtige Laufschrittchen, alsbald ein wenig beschleunigt … „Es“ war noch da. Kein Zweifel. Auf der Schmerzskala von 1 bis 10 vielleicht bei 0,5 … Aber „es“ ließ mich zumindest laufen. Dennoch hielt die Angst mein Herz fest im Griff. Etwa 950 Höhenmeter standen mir bevor. Rauf eher kein Problem, wie ich kurz hinter Wies, dem Ort des Starts, ein wenig durchatmend feststellte. Runter fühlte „es“ sich dagegen kritisch an, was meine These stützt, die Ursache in der Toskana auf knochenbrechenden, abschüssigen Pfaden zu finden.

Die Landschaft der ersten Kilometer „Welschlauf“ war reizvoll. Täler und Höhen, Wiesen und Wald, bisweilen Weinberge. Ich fotografierte die Welt um mich her, sah sie auch, nahm sie aber nicht wirklich wahr. Mein Fuß, der hoffentlich ausbleibende Schmerz, war alles, was mich einstweilen interessierte. Ein paar Anstiege mit anschließendem Gefälle reichten, um das Phänomen auszuforschen: Aufwärts war ich beschwerdefrei. Abwärts stellte sich ein Gefühl ein, als könnte der nächste Schritt das Stechen im Knöchel erneut auslösen. Schließlich probierte ich aus, ob die Fußhaltung Einfluss nimmt: Erlaubten Straßenrand oder Spurrillen in der Fahrbahn den Fuß eher in Supination (nach außen „verkantet“) aufzusetzen, linderten sie das Problem. Pronierendes (nach innen „verkantet“) Traben verstärkte das ungute Gefühl dagegen eher.

Über etliche Kilometer trabte ich in mentaler Verkrampfung einher, mit nicht mehr als der Hoffnung auch heute das Ziel zu erreichen. Keine Spur der Gewissheit, die mich sonst stets lückenlos ausfüllt. Fünf Kilometer, dann zehn … alles unverändert. Immerhin gelang es mir dabei ein wenig des Vertrauens in meinen Körper zu restaurieren, das der am Morgen einseitig und böswillig aufkündete. 10.000 Schritte und mehr, die Hälfte davon mit dem rechten Fuß. Er hielt. Ich konzentrierte mich darauf locker zu bleiben, kompensierende Haltungen oder Bewegungen zu vermeiden. Das Letzte, was ich brauche, sind Beschwerden an anderer Stelle infolge unbewusster Schonhaltung. Nur: Kann man körperlich locker bleiben, wenn man sich ängstlich darauf konzentriert?

Nach etwa 15 Kilometern wagte ich den Gedanken: Jetzt ist „es“ weg! Vielleicht war das so, vielleicht aber auch nur von anderen Körpersignalen überdeckt, die zwangsläufig nach so einer Distanz entstehen. Meine Verkrampfung begann sich zu lösen, von beginnendem Laufspaß konnte jedoch keine Rede sein …

Auch das Wetter hatte ich mir für heute anders vorgestellt. Wolken ballten sich alsbald nach dem Start am steiermärkischen Himmel, zwischen denen die Sonne nur hin und wieder kurze Gastspiele gab. Und geregnet hat es auch schon. Nicht ergiebig, doch immerhin so, dass meine Brille keine einwandfreie Durchsicht mehr gestattete. Immerhin: Wärme umfing mich trotzdem, vielleicht 18°C. Warm und nass kann nur eins bedeuten: Schwüle Luft. In der Tat rann von Beginn an Schweiß in Sturzbächen an mir herab. Kein Problem, konnte ich wegwischen. Und zu trinken gab es alle zwei, höchstens drei Kilometer. Sagenhaft, was die hier an „Laben“ - so heißen die Verpflegungsstellen in Austria - aufgeboten haben.

Stellt sich die Frage, ob ich an diesem vermaledeiten Marathonsamstag irgendeine erfreuliche Wahrnehmung weiterzugeben habe? Habe ich. Auf meine Ausdauer war Verlass, obgleich der Prozess der Erholung längst nicht abgeschlossen ist. Eine Serie von erträglichen Anstiegen, nach Kilometer 15, in der Summe etwa 250 Höhenmeter auf fünf Kilometern, steckten meine Beine im Trab und völlig unbeeindruckt weg. So weit der Rückblick …

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Die ausgelassene Stimmung an Laben, vielerorts genährt vom ausgeschenkten und zumindest von Helfern auch verkosteten Welschriesling, erreicht mich nicht. Auch wenn die Angst nach halber Distanz auf Bedenkenformat schrumpfte - wirklich befreit fühle ich mich nicht. Immerhin kriege ich die Zahnreihen inzwischen für ein Dankeschön auseinander und das mit dem Wahrnehmen der wunderschönen, steiermärkischen Landschaft klappt auch schon ganz gut.

Gerade noch rechtzeitig, denn an den reizvollsten Ansichten - Weinberge so weit das Auge reicht - trabe ich nun vermehrt vorbei. Trabe selten in der Horizontalen, meist bergauf oder bergab. Weinberge durfte ich in meinem (Läufer-) Leben schon etliche bewundern. Doch dieser Flecken Erde ist anders. Ich versuche das Charakteristische der Landschaft zu extrahieren. Von Bergen im alpinen Sinne zu sprechen wäre heillos überzogen, aber auch der Begriff „Hügel“ passt nicht. Unter Hügel stellt man sich nicht allzu hohe Erhebungen vor, die alles Steile und Jähe vermissen lassen. Doch genau das kennzeichnet diese … Buckel (?) in der Südsteiermark: Ohne bestimmte Himmelsrichtungen zu bevorzugen, fallen sie kühn und jählings ab, jedoch allenfalls ein paar hundert Höhenmeter - mal tiefer, mal weniger tief. Dichter Wald an manchen Nordhängen vermittelt einen Eindruck, wie diese Kette von Buckel beschaffen war, bevor der Mensch rodete und Reben pflanzte.

Wunderschöne Panoramen gewährt der Blick von oben - wenn ich mir gerade mal wieder eine der vielen Höhen erkämpft habe. Was fehlt sind Sonne und blauer Himmel. Diesige Luft und tief hängende Wolken bleichen die Farben. Gegen das viele Grün der Gegend haben sie allerdings keine Chance. Kaum eine Minute vergeht, ohne dass sich Tiefblick, Perspektive und Orientierung der Hänge komplett verändern. Auf Anhieb könnte ich keine Marathonstrecke benennen, die optisch derart kurzweilig daher kam.

Außer kurzweilig ist der Weg freilich auch anstrengend. Bisweilen mördersteil im Anstieg, was mir völlig gleichgültig ist, weil ich jede der Herausforderungen mit Schrittverkürzung und gesteigerter Mühe zu bewältigen weiß. Leider auch im selben Maß abschüssig, wobei ich auf wirklich jeden einzelnen Schritt achte, über Normalmaß bremse, um nur ja nicht wieder spüren zu müssen, was ich nie wieder spüren möchte …

Von meinen Mitläufern weiß ich wenig zu berichten. Anfangs blendete ich alles aus, was nicht mit meinem Fuß zu tun hatte, war froh von niemandem beachtet oder angesprochen zu werden. Inzwischen trabe ich meist allein einher, habe auf geraden Abschnitten höchstens noch eine Handvoll Marathonis im Blickfeld. Schlussendlich wird die Liste der Finisher 175 Frauen und Männer aufführen. Da häufiger in Österreich, insbesondere in der Steiermark, laufend, kenne ich einige der „Mittäter“. An erster Stelle natürlich meinen steiermärkischen Freund Kraxi. Wir bestreiten das Marathonduo an diesem Wochenende gemeinsam. Nicht Seite an Seite versteht sich, dafür ist der Leistungsunterschied zu gewaltig. Wenn ich den Zielstrich überschreite, dann unter ferner liefen. Kraxi hingegen, so viel sei vorweg genommen, wird man die Bronzemedaille des Drittplatzierten umhängen. Als Lokalmatador hat Kraxi den „Welschlauf“ übrigens schon mehrmals gewonnen …

Das Aus aller kurz- und mittelfristigen Ultralaufträume vor Augen und dann geht es doch wieder. Wie es scheint sogar marathon-weit. Dergleichen verliert sich nicht so einfach. Zumal ungewiss bleibt, wie mein Knöchel die heutigen harschen Schussfahrten vertragen wird. Runter zwar nie sehr lange und bis auf eine harmlose Schotterpisten-Ausnahme auf glattem Asphalt. Dennoch: Wie wird es sich anfühlen, wenn ich mir Ruhe gönne, eine Nacht drüber schlafe und morgen früh in Salzburg weitere 42.195 Meter und mindestens ebenso viele Schritte laufen will? - Das Unbehagen einfach abschütteln? - unmöglich. Immerhin beginne ich zwischen Kilometer 20 und 30 meinen Sport wieder zu mögen … und jenseits der 30 empfinde ich phasenweise tatsächlich so etwas wie „Freude am Laufen“.

„Soll ich ein schönes Foto von dir in den Weinbergen machen?“ - Ob ihn meine dauernden Versuche die Landschaft einzufangen zu dieser Frage animierten oder meine am Vereinsnamen unschwer erkennbare Eigenschaft als „Lauftourist“, werde ich nie erfahren. Jedenfalls mache ich vom freundlichen Angebot des Mitläufers dankend Gebrauch und hoffe, er möge mit meinem „Bildwerkzeug“ ein verwertbares Bild zustande bringen.

Kurz vorm Start hatte ich mich bei Kraxi nach Streckenabschnitten erkundigt, auf denen man sich die Kräfte gut einteilen muss. Bei Kilometer 15, meinte er, begänne ein sehr langer Aufstieg. Den meisterte ich mit Bravour, ohne mich merklich zu verausgaben. Hinter Kilometer 30, warnte er mich, lauere eine weitere Herausforderung: Steiler, dafür aber nicht ganz so lang. Zweifellos meinte er die „Steilwand“, die mich ab etwa Kilometer 32 am zügigen Vorwärtskommen hindert. Die Straße windet sich in weiten Schwüngen hangaufwärts, treibt mich trotz Schrittverkürzung auf Tippellänge in den Grenzbereich meiner Leistungsfähigkeit. Zum Glück hatte ich schon vor diesem Hindernis die sich anbahnende Ermüdung verspürt und mit einer Portion Energiegel gegengesteuert. Der Treibstoff wirkt zwar nicht gerade als „Booster“, erlaubt mir allerdings meine Sturheit auszuleben: Alles laufen, keinen Schritt gehen!

Wenn das Schild nicht lügt, dann trabe ich auf diesen Metern durch Slowenien! „Achtung Staatsgrenze 400 m lang rechte Straßenseite“ stand auf der Tafel. Ein paar Meter unebenen Schotter am Straßenrand mute ich mir zu, um slowenische Luft zu atmen. Dabei hätte ich die Straße für dieses „Vergnügen“ gar nicht verlassen müssen. Eine Viertelstunde weiter verläuft die Grenze mitten auf der Straße. Weiße Markierungen, ergänzt um einen südwärts gerichteten Pfeil und die Aufschrift „SLO“ lassen daran keinen Zweifel. Ebenso wenig wie ein paar in slowenischer Sprache (gibt’s die überhaupt?) gehaltene Verkehrsschilder und Hinweistafeln …

Noch fünf Kilometer. Mein Knöchel schweigt. Einstweiliger Waffenstillstand oder endgültiger Friedensvertrag? Auch keiner der anderen notorischen Störenfriede erhebt die Stimme. Überhaupt fühlt sich die Abteilung „Vorwärtsbewegung“ meines Körpers in diesen Minuten an als wäre ich gerade mal 20 Jahre alt und einige Dekaden weit von altersgemäßer „Abnutzung“ entfernt. Ich kenne diese zwischen (selteneren) Höhen und Tiefen schwankende, orthopädische Launenhaftigkeit meines Körpers zur Genüge. Dass er sich zuweilen dafür entscheidet, mich mal wieder positiv zu überraschen. Natürlich suchte ich jeweils nach Gründen, weshalb dieselbe Körperpartie heute wehklagend oponiert und schon morgen wieder freudig kooperiert. Meine Erfolgsbilanz als Forscher in eigener Sache möchte ich durchwachsen nennen. Im Grundsätzlichen gewinne ich meist Klarheit, bei konkretem Anlass eher nicht. Was war das heute Morgen? Eine Warnung, okay. Ausdruck der Überlastung in letzter Zeit. Alles (wahrscheinlich) richtig. Aber konkret? Warum ausgerechnet heute Morgen - anlasslos - dieses Stechen? Und warum nun wieder Friede, Freude, Eierkuchen?

Irgendwer an der letzten Labe rief mir zu: „Jetzt nur noch bergab!“ - Das muss jemand gewesen sein, der noch nie einen Marathon lief. Sonst wüsste er, dass selbst kurze, moderate Anstiege auf den finalen Kilometern den Puls heftig pochen lassen. Zweimal noch, dreimal, dann tatsächlich nur noch abwärts. Die letzten beiden Trinkangebote ignoriere ich, will’s nun rasch zu Ende bringen, den Erfolg realisieren. Der besteht heute nicht aus Zeit und Strecke. Die unterwegs wiedergewonnene Beschwerdefreiheit empfinde ich als Sieg. Sie ins Ziel zu retten ist mir wichtig. Mir zu beweisen, dass ich weiter belastbar bin. Vielleicht schmeiße ich deswegen die bisherige Tempozurückhaltung über Bord und wetze nun dem Zielort Ehrenhausen entgegen. Drüben am Hang eine Burg - hübsch anzusehen. Drunten im Ort die barocke Kirche, höchstens noch zwei Kilometer entfernt. Die Straße hat ein Einsehen, senkt sich höchst moderat den ersten Häusern entgegen, erlaubt mir rasche Schritte. Alsbald auf die Hauptstraße, nach rechts auf die prachtvolle Kirche zu, eine letzte Linkskurve, dann die letzten hundert Meter bis ins Ziel.

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Auch in den ersten Stunden nach dem Finish bleibt der Knöchel stumm. Das lässt mich hoffen, der Spuk könne genau das gewesen sein: Ein Spuk. Natürlich besteht ein körperlicher Hintergrund und natürlich war Überlastung auslösendes Moment. Daran hege ich keinen Zweifel. Aber vielleicht verhält es sich mit diesem Schmerz wie mit vielen anderen Verletzungen und Beschwerden der Vergangenheit: Sie traten auf und verschwanden wieder. Nicht selten, ohne dass ich sie einem Arzt vorgestellt hätte und ohne Wiederkehr … Ich bin gespannt auf Salzburg. Weniger auf den Marathon oder die Stadt, mehr darauf, wie mein Knöchel morgen reagieren wird.

 

Ergebnisstatistik:

Zeit: 4:39:58 h, Platz 125 von 175 gesamt, Platz 1 in M65

 

Fazit zur Veranstaltung

Der „Welschlauf“ zeigt dir einen wunderschönen Teil der vom Weinanbau geprägten Südsteiermark. Eine Gegend, die jede noch so weite Fahrt lohnt. Anfang Mai muss man mit warmem Wetter, vielleicht sogar mit Hitze rechnen. Dann ist der Trip über Täler und Höhen eine echte Herausforderung. Kein Marathon für Einsteiger.

Die Laufrichtung wechselt jährlich.

Organisation und Durchführung ließen keine Wünsche offen. Unterwegs gab es immer wieder Stimmungsnester, weil die Menschen der Gegend „ihren Welschmarathon“ offensichtlich annehmen. Besonders positiv zu erwähnen sind die vielen Verpflegungsstellen. Es empfiehlt sich zurückhaltend zu trinken, da einem zwei, höchstens drei Kilometer weiter schon wieder die nächsten Becher entgegen gehalten werden.

Fazit: Jederzeit gerne wieder!

 

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